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Jahresbrief 2005/2006

Titelbild Jahresbrief 2005/2006 Im Jahr 2006 ist es 100 Jahre her, dass der Neurologe Alois Alzheimer die Krankheit, die heute seinen Namen trägt, zum ersten Mal beschrieb. Trotz aller Anstrengungen ist es bisher nicht gelungen, die Krankheit zu besiegen. Im Gegenteil – die Zahl der Erkrankungen nimmt zu, und die betroffenen Kranken und ihre Angehörigen sind großen Belastungen ausgesetzt.

Der Bedarf an Unterstützung wächst ständig, und die Hilfe durch unsere Stiftung ist wichtiger denn je. Die Stiftung trägt dazu bei, die finanzielle Basis der Arbeit der Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V. zu stärken. Wir geben Starthilfe für neue Projekte und springen ein bei Projekten, für die keine anderen Finanzquellen erschlossen werden können.

Wir bemühen uns nach Kräften, die unterschiedlichen Angebote der Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V. zu stützen, um die Situation der betroffenen Familien zu erleichtern.

Diese Angebote sind für die Betroffenen von unschätzbarem Wert in ihrem so schwierigen Alltag. In der Begegnung mit anderen Betroffenen erleben die Angehörigen Akzeptanz und können aus den Erfahrungen anderer hilfreiche Informationen und Anstöße für die eigene Situation gewinnen.

Die Stiftung will auch im Jahr 2006 den Aufbau weiterer Angehörigen-Gesprächsgruppen fördern. Zum Jahresende 2006 sollen es mit unserer Hilfe zwölf Gruppen sein.

Und: die Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V. möchte im Jahr 2006 erstmals einen Kurs für pflegende Angehörige anbieten. Auch dafür braucht sie unsere Hilfe. Zwar gibt es Zuschüsse der Krankenkassen, aber die notwendige parallele Betreuung der Erkrankten wird nicht im erforderlichen Umfang finanziert.

Den vollständigen Jahresbrief bieten wir hier zum Herunterladen und Ausdrucken an: Jahresbrief 2005/2006 zum Herunterladen und Ausdrucken

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